webEdition 7 – Vorstellung der neuen Version — Stockwerk2
20214
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webEdition 7 – mehr als nur ein neues Gewand

Langersehnt und endlich erschienen: webEdition 7 löst nach acht Jahren seine 2008 veröffentlichte Vorgängerversion ab. Wir haben uns die neue Version einmal genauer angeschaut.

 

Neues Design der Benutzeroberfläche

webEdition 7 UI

Sofort ins Auge fällt die offensichtlichste Neuerung, das neue Layout der Benutzeroberfläche. Im Vergleich zur Vorversion wirkt das neue Design deutlich gefälliger und noch nutzerfreundlicher. Auch wenn es vereinzelt Systeme geben mag, die sich in dem ein oder anderen Bereich optisch noch etwas attraktiver präsentieren, ist es schön, dass webEdition einen zeitgemäßen Auftritt erhält.

 

Verbesserte Medienverwaltung

Besonders spannend dürfte aber insbesondere für Redakteure die überarbeitete Medienverwaltung mit dem neuen Bereich „Sammlungen“ sein. Diese sucht unserer Meinung nach unter der CMS-Konkurrenz ihresgleichen: Dokumente, Bilder und auch andere Dateien lassen sich nun zu Sammlungen zusammenfassen und auf der Website geordnet darstellen. Wo sich in der Vorgängerversion das Erstellen einer Bildergalerie noch recht umständlich gestaltete, wird in webEdition 7 einmal eine Sammlung eingerichtet und kann dann systemweit genutzt werden.

 

Unser Beitrag zu webEdition 7 — das Fokuspunkt-Modul

Auch Stockwerk2 hat sich bei der Entwicklung von webEdition 7 beteiligt und der Medienverwaltung ein Fokuspunkt-Modul spendiert, da uns diese Funktion bei vielen Projekten fehlte. Dieses Modul macht es möglich, für ein Bild festzulegen, welcher Bereich immer sichtbar sein soll, egal wie das Bild später beschnitten oder skaliert wird. In unseren Augen eine bei responsiven Websites entscheidende Funktion, die den Redakteuren das Leben erheblich einfacher macht!

webEdition Fokuspunkt-Modul von Stockwerk2

webEdition Fokuspunkt-Modul von Stockwerk2Bildnachweis: © istockphoto.com – AVAVA

 

Auch bei der technischen Basis gibt es interessante Neuerungen. Neben kleineren Verbesserungen in der Datenbankstruktur und der Überarbeitung des Installations-Prozesses ist webEdition 7 vor allem unabhängiger vom Zend Framework geworden.

 

Unser Fazit

Mit webEdition 7 geht die Community den richtigen Weg und liefert ein stabiles und zukunftssicheres CMS, das den heutigen Anforderungen der Entwickler, Redakteure und Web-Standards mehr als gerecht wird.

 

Tipps zum Update

Sollten Sie über ein Update auf webEdition 7 nachdenken, sollte unbedingt die Kompatibilität der laufenden Umgebung geprüft und ein Backup erstellt werden. Insbesondere bei größeren Websites empfiehlt es sich, das Update zunächst in einer Testumgebung einzuspielen und das Verhalten zu überprüfen. Somit wird die Gefahr von Fehlern oder gar eines Ausfalls minimiert. Sprechen Sie uns einfach an, wir unterstützen Sie gern bei der Umstellung.